Die Work-Life-Balance australischer IT-Fachkräfte hinkt derjenigen US-amerikanischer Arbeitnehmer hinterher, entspricht aber derjenigen britischer Arbeitnehmer.

Die „Immer-erreichbar“-Kultur fordert ihren Tribut, wie eine Umfrage zeigt: 94 Prozent der Befragten gaben an, dass ihre Tätigkeit ihr Familienleben und ihre Arbeitsproduktivität beeinträchtigt.

Sydney, Australien – 7. Februar 2018 – Laut einem neuen Bericht hinkt die Work-Life-Balance australischer IT-Fachkräfte hinter der US-amerikanischen hinterher und entspricht der ihrer britischen Kollegen. PagerDuty , der weltweit führende Anbieter Digitales Betriebsmanagement Die

Laut einer Umfrage unter über 800 IT-Fachkräften in Australien, Großbritannien und den USA gaben doppelt so viele US-Befragte (36 Prozent) an, eine ausgezeichnete Work-Life-Balance zu haben, verglichen mit nur 15 Prozent der IT-Fachkräfte in Australien und Großbritannien. Allerdings zeigten die Australier im Vergleich zu ihren britischen Kollegen eine deutlich geringere Fähigkeit zum Stressmanagement (64 Prozent gegenüber 52 Prozent). Die Ergebnisse widersprechen der weit verbreiteten Annahme, dass Australier eine bessere Work-Life-Balance genießen als Arbeitnehmer in Großbritannien und dass amerikanische Angestellte aufgrund weniger Urlaubstage noch stärker darunter leiden.

Die Auswirkungen der heutigen „Always-on“-Kultur sind weitreichend, wie die Umfrage zeigt. Fast alle (94 Prozent) der Befragten in den drei Ländern gaben an, dass die Verantwortung für die Verwaltung digitaler Dienste ihr Familienleben beeinträchtigt.

Die gleiche Anzahl (94,5 Prozent) gab an, dass private Störungen und Schlafunterbrechungen während der Rufbereitschaft ihre Arbeitsproduktivität beeinträchtigten. Jeder Vierte (25 Prozent) ging sogar so weit zu sagen, dass eine schlechte Work-Life-Balance die Wahrscheinlichkeit erhöhte, dass sie sich nach neuen Jobmöglichkeiten umsahen.

David Wall, Leiter Asien-Pazifik und Japan bei PagerDuty , kommentiert die Ergebnisse: „Diese durch mobile Geräte und mehrere Bildschirme aufrechterhaltene ‚Always-on‘-Kultur ist für IT-Fachkräfte weltweit zur Norm geworden. Doch sie fordert ihren Tribut von den Mitarbeitern, die alles stehen und liegen lassen müssen, um Probleme zu lösen. Ohne eine gesunde Work-Life-Balance werden Unternehmen Mitarbeiter haben, die entweder nicht ihr volles Potenzial ausschöpfen können oder das Unternehmen verlassen. Unsere Studie legt nahe, dass die in Australien so beliebte Work-Life-Balance für IT-Fachkräfte der Vergangenheit angehört. Daher appellieren wir an Unternehmen, mehr Verantwortung für das Wohlbefinden ihrer Bereitschaftsteams zu übernehmen, um Burnout bei den Mitarbeitern vorzubeugen.“

Weitere Ergebnisse der Umfrage in den drei Regionen umfassen:

  • Mehr als die Hälfte (51 Prozent) der befragten IT-Fachkräfte erleben mehr als 10 Mal pro Woche Schlafstörungen und/oder Unterbrechungen des Privatlebens aufgrund von Störungen oder Ausfällen digitaler Dienste.
  • 72 Prozent der IT-Fachkräfte geben an, dass ihre Vorgesetzten kaum oder gar keinen Einblick haben, wann sie sich in einer schwierigen Rufbereitschaftsphase befinden.
  • Von den 82 Prozent der australischen Befragten, die ihre Work-Life-Balance als gut, sehr gut oder ausgezeichnet bewerteten, stimmten 52 Prozent zu, dass eine schlechte Work-Life-Balance einfach zum Job dazugehört. 45 Prozent gaben an, dass ihre Work-Life-Balance nicht optimal sei, sie aber damit zurechtkämen.

Laden Sie den vollständigen Bericht „Work-Life-Balance in der IT 2018“ herunter.

Über PagerDuty

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